| 1. Einführung |
Stationsablauf |
- gegenseitiges Kennenlernen
- aktueller Wissensstand - Ansichten zur Problematik
- Wie wirkte sich das Problem bisher aus?
- Motivation für Veränderungen
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med.-psychol. Anamnese
Aufnahmeuntersuchung
ggf. psychol. Einzelgespräch
Sportbasisgruppe beginnt
Laboruntersuchungen
Selbstbeobachtungsbogen (altersentsprechend) |
| 2. Was ist das wesentliche Problem |
große Teamrunde 1 |
- Symptomatik (Häufigkeit, Tages- und Nachtzeiten usw.)
- Welche Ursachen kennt man?
- Begleitproblematik
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"Eingangshypothese"
Erstellung Behandlungskonzept |
| 3. Selbstwahrnehmung/Selbsteinschätzung |
Zwischenuntersuchung |
- auslösende/verstärkende Situationen für Problemverhalten
- verhindernde/abschwächende Bedingungen
- Kontrolle des Selbstbeobachtungsbogens
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| 4. Therapieansätze |
ggf. zusätzliche Untersuchung: |
- Psychotherapie/Beratung
- Entspannungstraining unter psychologischer Leitung
- Verhaltensverstärkung.
- spezielle Trainingsverfahren (Toiletten- bzw. Blasentraining bzw. Stuhltraining
- Medikamenteneinsatz (z. B. Minirin, Lecicarbon o. ä.)
- apparative Blasenkonditionierung (Klingelhose)
- bei Indikation: Mototherapie
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Sonographie Niere, Blase, ableitende
Harnwege, Abdomen
regelmäßige Urinkontrollen
spezifisches Gewicht des Urins |
| 5. Erprobung/Beobachtung der Therapieansätze und Settings |
große Teamrunde 2 |
- bezüglich Therapietecknik, Motivation, Durchhaltbarkeit, Aufwand
- sowie eigenständiger Durchführung, Unterstützungsbedarf
- ggf. zusätzliche Diagnostik (z.B. Uroflow, Röntgen u.ä.)
- z.T. in Kooperation mit der Universitätskinderklinik Mainz
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| 6. Psychosoziale Aspekte |
Entlassungsuntersuchung |
- Schule, Freizeitgestaltung, Berufswahl,
- Familiensituation
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ggf. Laboruntersuchung
Abschlußgespräch (mit Empfehlung für die weitere Therapie) |